Aus der Sektioun

Reorganisation der regionalen RGTR Buslinien- Workshop in Mersch am 26,10,2017

Der Abend thematisierte den Busverkehr im Alzettetal und in den Orten auf beiden Seiten der Hauptstraße.
An dem Workshop haben 4 Damen der CSV Sektion Lorentzweiler teilgenommen. Der Termin war sehr gut besucht; es waren über 60 Personen anwesend.
Zuerst wurde erläutert, dass das aktuelle Busnetz aus dem Jahr 1990 stammt und deshalb nicht mehr zeitgemäß ist.
Es sollten an diesem Abend möglichst viele Probleme und Schwachstellen genannt werden, damit sie notiert und den Planern zugetragen werden könnten.

Die beiden Damen aus Blaschette erläuterten, dass, die Busse der Linie 102, die Blaschette mit Eisenborn und Lorentzweiler verbindet, weder abends spät, noch an Sonn- und Feiertagen fahren. Desweitern sei es wenig hilfreich morgens, an Werktagen, nach Eisenborn zu fahren, um mit der Linie 100 weiterfahren zu wollen. Eisenborn ist die letzte Haltestelle vor der Stadt und somit sind die Busse grundsätzlich voll besetzt, wenn sie dort ankommen.
Das Problem der Verkehrsanbindung besteht aber nicht nur für Blaschette, sondern prinzipiell für alle Orte, die nicht direkt an der N7 liegen, sondern etwas abseits davon.

Wir bemängelten weiter, dass der Midnightbus eine so große Runde fährt, dass die letzte Haltestelle in Lorentzweiler erst nach 1,5 Stunden erreicht wird und dieser Bus daher bei den Jugendlichen immer unbeliebter wird.

Allgemein wurde bemängelt, dass die Fahrpläne an den Haltestellen nicht mit denen im Internet übereinstimmen, dass die Busse viel zu oft zu spät oder gar nicht kommen. Die Zeit die ein Bus braucht um von A nach B zu kommen ist oft ein Vielfaches von der Zeit, die man mit dem eigenen Wagen für die gleiche Stecke benötigt.

Es wurde gesagt, dass die Verbindungen in der Stadt, für die Schüler, oft so chaotisch und schlecht sind, dass viele Schüler deshalb oft zu spät in der Schule erscheinen.

Bleibt hinzu zu fügen, dass die Anzahl der Busse, welche auch von Rollstuhlfahrern benutzt werden können, viel zu gering ist.

Alle Probleme wurden aufgeschrieben und werden, soweit möglich, in die Planung einbezogen.

Ein neues Busnetz soll, laut Planung, Mitte oder Ende des Jahres 2019 in kraft treten.

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